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Hi! Hier sind ein paar Interviews mit N*Sync, O-Town und Fettes Brot! Es kommen immer neue dazu!

INERVIEW N*SYNC

 

Ich habe euren Auftritt im Giants Stadium in New York gesehen, es war umwerfend!

Justin: Vielen Dank!
Chris: Das coolste an unserer Bühne ist, daß sie alle Stadien aussehen läßt wie kleine Konzerthallen, weil sie so groß ist. Jeder denkt, wir würden die ganzen, großen Stadien ausverkaufen, aber eigentlich sind nur ungefähr 30 Leute da, weil wir eine echt große Bühne haben. Ich mache nur Spaß.

Wann habt ihr diese Tour geplant?

Justin: Das hat schon eine Weile gedauert.
Lance: Irgendwann Anfang des Jahres, so Januar oder Februar.
Justin: Am Ende unserer 'No Strings Attached' Tour haben wir schon über Entwürfe nachgedacht und Ideen gesammelt, was wir so machen wollen. Aber erst im Januar oder Februar haben wir angefangen, die gesamte Show zusammenzustellen.

Habt ihr einen Creative Director oder seid ihr selber für die Show verantwortlich?

Joey: Das sind wir, mit Hilfe unseres Managers Johnny und einem Freund von uns, Wade. Wir haben unsere Ideen zusammengetragen. Aber viele Ideen, zum Beispiel wie die Songs sein sollten oder andere Aspekte dieser Art sind von uns. Die Show ist in Zusammenarbeit entstanden.
JC: Es gibt allerdings einen Tour Coordinator. Sein Name ist Wade Robson und er hat Teile unserer Choreographie gemacht; außerdem hat er einige Songs auf unserem Album geschrieben und produziert. Es ist sozusagen der Klebstoff, bei ihm laufen alle Fäden zusammen. Er mußte die einzelnen Teile zusammenfügen und schaffte es, daß Ganze zum Laufen zu bringen.

Gibt es irgendwas in der Show vor dem ihr Angst habt?

JC: Ich habe Angst wenn unsere Hebebühne steckenbleibt. Lance: Stimmt, das ist schon abgefahren. Manchmal bleibt auch die Leinwand, die in der Mitte runterkommt stecken - Ich weiß auch nicht warum das passiert.
JC: Wir haben eine Brücke, die sieben Tonnen wiegt und dadrauf ist eine Rolltreppe befestigt. Ja, das ist schon verrückt.
Lance: Und wenn die dann so abrupt stoppt... Das ist nur so eine kleine Plattform auf der du stehst - ein Schubs und du bist weg. Also wenn das abrupt stehenbleibt...
Chris: Aber bei 'God Must Have Spent' stehst du doch auch auf einer kleinen Plattform.
Lance: Aber da kann ich mich festhalten, das ist ok.
Chris: Ja, aber auf dem Aufzug kannst du dich doch auch festhalten.
Justin: Ja, ich halte mich auch fest.
Lance: Tust du? Ich nicht!

Bei eurer Show gibt es immer kleine Features auf einer Leinwand oder sowas in der Art. Woher kommen die Ideen mit solchen Elementen in euren Shows zu arbeiten?

Chris: Unsere Show hatte schon immer Interaktiven Character.
Joey: Wir brauchen die Zeit um unsere Kostüme zu wechseln. War nur Spaß! Wir haben eine Menge verschiedener Outfits, aber wir wollten jedem Song einen neuen Stil eine neue Richtung geben. Bei 'Gone' haben wir so was in Richtung Charlie Chaplin, damit schaffen wir einen Übergang. Danach kommt ein Teil mit vielen Spielsachen und das bringt uns in einen weiteren Bereich. Wir wollen mit Hilfe verschiedener Elemente die Bühne und die Kostüme verändern, um es noch unterhaltsamer zu machen. Es ist mehr wie ein Theaterstück.

Was könnt ihr mir zu eurem neuen Song 'Pop' erzählen?

Chris: Es war einfach ein gutes Statement für uns. Es ist ein flotter Song und unser Album heißt 'Celebrity'. Mit unserem Album wollten wir klarstellen, daß alle uns als berühmte Personen sehen, aber wir eigentlich gar keine sind. Wir sind nur Celebrities für Menschen die nicht verstehen was Celebrities sind.
Justin: Was ist denn ein Celebrity?
Chris: Das ist jemand der immer nur auf Tischdecken ißt.
JC: Celebrity, Celebrity

Aber die Leute da draußen, die 60.000 im Stadion denken von euch doch, daß ihr Berühmtheiten seit.

Chris: Es geht nicht darum, daß wir berühmte Personen sind, sondern um den Gedanken, was so eine Berühmtheit ausmacht. Die meisten denken, es geht nur um Parties - macht nichts, es ist so!
(Justin lacht) JC: Wenn die Leute über Berühmtheiten nachdenken, dann haben sie immer das Bild von so auffälligen, Marilyn Monroe, Filmstar-mäßigen Berühmtheiten vor Augen. Wir sind vielleicht berühmt und viele kennen uns, aber wir sehen uns selbst nicht als top-glamouröse Typen. Wir sind nicht so die Glamour-Boys. Wir sind nur normale Jungs, die halt coole Musik machen.
Justin: Findest du unsere Musik cool?
JC: Ja, ich mag sie!
Chris: Wir sind noch die Gleichen wie damals, als wir angefangen haben.
Justin: Viele Leute sagen, daß es nicht so glanzvoll ist wie man denkt, und das ist es in erster Linie, was es für uns bedeutet eine Berühmtheit zu sein. Als wir anfingen, dachte ich es wäre glanzvoller als es in Wirklichkeit ist. Aber wenn du siehst, daß es viel mehr Arbeit ist als du gedacht hast, hast du den Humour an der Sache verstanden.

Aber ist es nicht schwierig, das zu unterscheiden?

Chris: Es ist nicht schwer, sich einzubilden eine Berühmtheit zu sein. Aber zum Glück stehen wir alle mit beiden Füßen auf dem Boden, kennen unsere Wurzeln und genießen es, Spaß zu haben. Wir genießen einfach was wir tun. Und es ist eine Sache, die wir auch umsonst machen würden. Es ist keine Sache, die wir machen um reich und berühmt zu sein und es dann hinter uns lassen: "Das war eine super Zeit in unserem Leben!" Es ist das, was wir gerne tun und was uns Spaß macht. Ich denke, wenn Leute uns als Celebrities sehen, dann haben sie nie wirklich Zeit mit uns verbracht. Wir machen dummes Zeug, wir gehen nicht in teure Restaurants, wir gehen zu Taco Bell oder McDonalds.
JC: Ja, was echt toll ist.
Chris: Na ja, manchmal geht man in teure Restaurants, aber nur wenn man versucht, jemanden zu beeindrucken.
JC: Wenn du auf der Bühne bist, bist du eine Berühmtheit. Alle schauen dich an, aber in dem Moment, in dem du von der Bühne abtrittst, bist du nur noch du selbst. Verstehst du, was ich meine? Du gehst zurück in dein Hotel und bist alleine. Du bist wie jeder andere. Du schaust Fernsehen wie alle anderen, du duschst wie alle anderen. Wenn du also arbeitest und auf der Bühne stehst, bist du eine Berühmtheit, aber sobald du nach Hause gehst bist du normal.

Wie hört sich euer neues Album 'Celebrity' an?

JC: Es ist voller Energie. Wir haben uns selber neu erfunden, worauf wir sehr stolz sind. Als wir 'No Strings Attached' veröffentlicht haben, hatten wir das Gefühl etwas gemacht zu haben, das niemand sonst hat; genauso fühlen wir uns mit 'Celebrity'. Wir haben das Gefühl, wir machen etwas, was niemand sonst in der Welt des Pops macht. Wir haben etwas 2Step dabei und etwas R'n'B und einige großartige Balladen. Wir hatten einige sehr talentierte Produzenten und Musiker, die uns bei der Arbeit unterstützt haben.
Chris: Wir haben einige Sounds aus Europa auf der Platte, welche wir mit Amerikanischen Sounds gemischt haben und haben das beste aus beiden Welten zusammengeführt. So ein Zwischending - wie JC schon gesagt hat - Garage aus London und aus dem Cheiron. Es gibt nur einen Song von Max Martin, und zwei von Christian.
JC: Nur einer - oh ja, zwei hat Christian gemacht.
Chris: Mmhh.
JC: Ich hatte unrecht! (Chris haut ihn.)

Was ist der Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Sound?

Justin: Ich denke, die Clubs mit House, Electronic und Dance sind in Europa viel beliebter und der Sound kommt zur Zeit mit 2Step und Garage nach Amerika. In Europa und im Vereinigten Königreich wird viel mehr Dance-Musik gemacht. Das ist der Unterschied. Ich denke, daß der meiste Hip Hop in Amerika entsteht und Dance eher in Europa.
Joey: Es ist interessant, wenn wir oft nach Europa kommen. Man merkt, wie sich die Dinge überkreuzen. In Europa gibt es einige Boybands, die total beliebt sind und niemand in Amerika hat je von ihnen gehört. Als das rüber kam, kam gleichzeitig der R'n'B nach Europa. Viele Leute haben das gehört. Es ist wie ein Pingpongball, es geht vor und zurück. Wenn es irgendwo einen neuen Sound gibt, kommt er 1-2 Jahre später rüber, so wie jetzt mit Garage und den ganzen Sachen. Davon hat man hier nicht wirklich gehört und jetzt kommt es rüber.

Viele Leuten denken, ihr würdet nur singen, aber ihr schreibt die Songs auch selber, nicht wahr?

Justin: Ja, haben wir!
Chris: Dieser kleine Typ Herman, er ist ein guter Freund von uns. Es ist ungefähr so groß und hat grüne Haare.
JC: Wir haben die meisten Songs auf dem Album geschrieben.
Justin: Wir haben zehn von dreizehn geschrieben. Nein, elf von fünfzehn.
JC: Wir haben elf von vierzehn geschrieben. Ich bin gefeuert!
Justin: Wir haben einiges geschrieben.
JC: Wir haben einfach gesagt: 'Das sind unsere Songs, nehmt sie euch! Ja! Wie waren sie?'
Chris: Oh, Mann!
JC: Es lag am Stuhl!
Chris: Ja, klar!

Wie habt ihr es geschafft das neue Album aufzunehmen und gleichzeitig einen Film zu drehen?

Lance: Wir waren meistens in Toronto und sind dann am Wochenende nach Orlando gefahren oder JC und Justin sind nach Toronto gekommen, um dort einen Song zu produzieren. Wir haben also Tag UND Nacht gearbeitet.

Erzählt mir was über den Film!

Lance: Er handelt von einem Jungen und einem Mädchen die sich in Chicago in der Hochbahn kennenlernen und sich verlieben, aber er geht ohne die Nummer des Mädchens. Also geht es im Rest des Films darum wie er mit seinen idiotischen Freunden versucht, das Mädchen zu finden. Es ist eine romatische Komödie.

Wann kommt der Film heraus?

Lance: Der Film läuft hier im Oktober an, also, ich weiß es nicht. Die sind immer so ein halbes Jahr vorher in den Kinos...

Zwei Jahre später!

Lance: Oh, zwei Jahre später? Joey: Machmal passiert sowas wohl. Er kommt 2004.
Chris: Ich möchte ihn mir gerne in Deutschland angucken, nur um Lance Deutsch sprechen zu hören.
Lance: Das ist meine große Sache, ich möchte die Synchronstimme hören.
JC: Ich auch.
Chris: "Ja, wie geht's?" - "Ist gut, ja?" - "Ik sprecken deutsh."

Was gibt es von den anderen Projekten mit denen ihr zu tun habt zu erzählen. Was macht ihr neben *NSYNC?

Justin: Chris hat eine Modekollektion.
Lance: Mit Buster!
JC: Er ist ein Designer. Er entwirft Kleidung. Er hat eine Vision für die Leute die Tag für Tag herumrumlaufen.
Joey: Jeder von uns macht etwas. JC und Justin schreiben Songs, Justin macht zudem auch noch die Timberlake Foundation. Chris macht die Modekollektion. Wir machen einige Filme hier und dort und er managed auch noch einen Countrysänger.

Ist euch das wichtig?

Chris: Man muß einfach verstehen, daß wir *NSYNC 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche sind. Wir gehen nicht nach Hause und sind dann nicht *NSYNC. Das gibt uns die Möglichkeit mal nicht daran zu denken.
Lance: *NSYNC ist unser Leben und dann haben wir noch diese anderen Jobs. Manchmal! Als Hobbies.
Chris: Ich weiß nicht wer der Typ hier ist. Kann bitte mal jemand von der Sicherheit kommen und das da (er zeigt auf Lance) entfernen?

Wann werdet ihr nach Europa kommen um dort zu touren?

JC: Wir kommen im Herbst. Wir werden kommen.
Lance: Die ersten beiden Wochen im November und Dezember.
JC: Wir kommen im Herbst.
Lance: Dezember und November.
Chris: Wir haben schon lange darüber geredet, mit dieser Tour nach Europa zu kommen, aber viel vom dem Zeugs würde einfach nirgendwo reinpassen. Wir müssen es ins Fugzeug und auf Schiffe und so verpacken, um es dorthin zu bekommen. Was wir wohl tun werden, ist, was wir am Amfang gemacht haben. Einfach eine kleinere Version der Tour in Europa machen. Aber es wird immer noch Spaß machen. Bei allem, was wir drüben machen werden wir voll bei der Sache sein. Wir lieben es, zu touren, ob nun in den Staaten oder in Europa. Wir waren schon dreimal in Europa auf Tour, aber das ist schon fünf, sechs Jahre her. Jetzt sind wir bereit, wiederzukommen und überall zu touren, alles zu wiederholen. All die Leute wiederzusehen. Die werden ganz schön alt geworden sein. Menschen, die damals 50 waren sind jetzt 55. Und Menschen, die 15 waren sind jetzt 16 1/2.
Lance: November.
Lance: Ich glaube nicht, daß sie uns noch mögen.
Joey: Wir lieben sie. (Gibt ein Luftküsschen)
Lance: Ich liebe dich.
JC: Diesen Mann möchtest ihr nicht küssen! Ahhh!

Wie sieht eure Bühne denn aus?

JC: Es gibt eigentlich drei Stahlkonstruktionen und während wir auf der einen spielen, wird die andere aufgebaut und die dritte wird abgebaut. Es ist so, daß nachdem die Stahlkonstruktion aufgebaut ist, ein und dieselbe Bühne in jeden Konzertort mitgenommen wird. Aber die Stahlkonstruktion aufzubauen dauert zwei bis drei Tage, deshalb gibt es davon drei.

Wie groß ist eure Show denn genau?

JC: Das ist die größte Produktion aller Zeiten! Chris: Wenn wir das alles hinter uns haben, stellen wir das Zeug in unseren Vorgarten.
JC: Größer als die der Stones, größer als die von Michael Jackson, größer als die von U2, größer als alles vorher Dagewesene. Die größte Produktion aller Zeiten. 91 LKWs, Mann!
Justin: Das ist ja wohl groß.
JC: Weißt du, was das Problem ist? Sie ist groß, aber in geschlossenen Räumen sieht sie klein aus.
Chris: Nur damit Du weißt, wie groß die Show ist: Die Spice Girls drehen ihr nächstes Video auf unserer Bühne, sie benutzen sie!

Wenn ihr die Chance hättet, mit einer Zeitmaschine zu reisen, in welche Zeit würdet ihr dann gehen?

JC: Wo würde ich hinreisen?
Justin: Ins Jahr 3000.
Joey: Ich würde in die Zukunft gehen, dann könnte ich ins All reisen. (Die anderen schauen ihn an) Man kann ja in beide Richtungen gehen, Mann! Es ist eine Zeitmaschine, das ist cool.
Lance: Du kannst nur an eine Stelle reisen.
JC: Du kannst nur an eine Stelle reisen.
Joey: Nein, es gibt zwei, warum nicht? Und warum? Weil es kein Zeit gibt.
Chris: Ich würde ins Jahr 0 zurückgehen und mit Jesus abhängen und jede Menge Lotterietickets kaufen.
Lance: Ja, ich würde in die Fünfziger gehen und meine CDs mitnehmen und dann so tun, als ob ich alle Songs geschrieben hätte. (JC lacht) Die würden mich dann alle für das absolute Genie halten.
JC: Dann macht er: "Thriller, yeah!"
Lance: Hey, schaut mal. (Schaut auf sein Handgelenk, als ob er eine Armbanduhr trägt.) Wir haben 1992 und gleich kommt der Hammer! (Alle lachen)

Welche Disneyfigur mögt ihr am liebsten und warum?

Lance: Pluto, weil er nicht redet.
Chris: Tigger, weil er so vergnügt herumspringt.
JC: Goofy, weil er mich immer zum Lachen bringt.
Joey: Jessica Rabbit, weil sie so sexy ist.
Justin: Gehört Winnie the Pooh nicht auch zu Disney?
Joey: Ja, genau wie Tigger.
Justin: OK, dann Mickey Maus. Nein, ich mach bloß Spaß. Winnie the Pooh.
JC: "Es windet sich und quiekt. Kleines Ferkl"
Joey: Ein großer stämmiger Kerl.

Was macht ihr, wenn in der Gruppe Probleme auftreten?

JC: Wir reden darüber, das ist alles. Das ist keine große Sache.
Chris: Außer es betrifft JC; dann sagt keiner etwas.
JC: Keiner sagt was, weil sie alle Angst vor mir haben.
Joey: Einmal hat Chris hier versucht, meine Plätzchen anzurühen und nun kuck mal, was wir mit seine Hand gemacht haben. Wir haben draufgehauen und sie ist gebrochen. (Zeigt auf Chris' Gipsarm)
Chris: Was, ich? (Sieht seinen Arm an)
JC: (nimmt Chris' Gipsarm) Das passiert, wenn man sich mit mir anlegt.
Chris: Aber weißt du was? Die Finger kann ich noch bewegen.
Lance: Niemand will deinen Keks anfassen, Joey.

Stimmt es, dass ihr mit Michael Jackson auftreten werdet?

JC: Michael Jackson macht so eine Art Special, quasi ein "Tribute to" und er hat uns gefragt, ob wir mit ihm zusammen autreten wollen.
Lance: Mit den Jackson Five.
JC: Mit den Jackson Five. Da werden ein ganze Menge verschiedene Künstler sein. Wir sind dabei.
Lance: Wir wissen wirklich noch nicht, was wir machen werden.
JC: Wir haben uns noch nicht für einen bestimmten Song entschieden.
Joey: Wir werden was aufführen, aber wissen noch nicht genau, was.

Tretet ihr zusammen mit Michael Jackson und auch mit den Jackson Five auf?

Joey: Mit den Jackson Five.
Justin: Ja.
Chris: Vielleicht wissen wir ja schon, was wir machen werden und wollen es dir bloß nicht erzählen.
Lance: Yeah.
JC: Wir werden etwas bringen, es ist nur so, daß die Details noch nicht ganz ausgearbeitet sind. Aber wir wissen, daß wir zusammenarbeiten werden.

 

INTERVIEW O-TOWN

Ohnmacht wegen O-Town: Auf ihrer soeben beendeten Tour durch Germany wurden O-Town schon umjubelt wie Superstars. Angefangen hat alles mit der TV-Sendung "Making the Band", in der Jungs für eine neue Boygroup gesucht und ausgewählt wurden - ähnlich wie bei uns die No Angels zustande kamen. Doch das ist schon längst Schnee von gestern - mit ihrer ersten Single "Liquid Dreams" haben sie mittlerweile Millionen Mädchenherzen auf dem ganzen Erdball erobert, und der Nachfolge-Hit "All Or Nothing" klettert derzeit die Chartleiter hoch, höher, am höchsten...

Dan Miller hat am 4. September seinen 21. Geburtstag gefeiert. Auf Dan kann man sich verlassen - er ist ohne Zweifel derjenige, der von den Fünfen das größte Verantwortungsbewusstsein hat. Kein Wunder, denn als ältestes von vier Geschwistern musste er auch schon in der Family die Rolle des Aufpassers übernehmen.

Erik-Michael Estrada (21) ist in der Weltmetropole New York aufgewachsen und erntete schon mit 7 Jahren viel Lob für seine ersten Gesangsauftritte in einer Kirche. Erik kann seine italienische Abstammung kaum verbergen - für Mamas vegetarische Lasagne tut er einfach alles!

Jacob Underwood (21) kommt aus San Diego, Kalifornien. Er besteht auf seinen eigenen Look und nimmt dafür auch mal Konflikte mit dem Stylisten in Kauf. Man sieht Jacob oft mit der Gitarre in der Hand - er probiert ständig neue Songideen aus und feilt an eigenen Kompositionen.

Ashley Parker Angel (20) ist nicht nur das Nesthäkchen, sondern auch der Mädchenschwarm bei O-Town - er bekommt die meiste Fanpost. Ashleys Lieblings-TV-Show ist die Sitcom "Friends". Und wer weiß, vielleicht wird er auch selbst dort einmal mitspielen, denn sein großes Ziel ist es, Erfolge als Schauspieler zu feiern.

Trevor Penick (21) ist der Sportfreak und hat jede Menge Power. Er tanzt seit seinem fünften Lebensjahr und versetzt die anderen Jungs mit seinen Moves immer wieder ins Staunen. Trevor hat viel Humor und lässt seinen Gefühlen auch mal freien Lauf: Er hat kein Problem damit, Tränen zu vergießen.

 

Was sind die Aufgaben jedes Einzelnen in eurer Band?

Erik Michael: Wir müssen alle alles machen. Jeder von uns muss mal Sänger, mal Tänzer und auch Entertainer sein.

Ihr seid das amerikanische Pendant zu den "No Angels". Kennt ihr die deutsche "Popstars"- Sendung?

Dan: Ja, ich habe von "Popstars" gehört. Unsere Show war aber anders als Popstars. Bei uns waren 24 Stunden täglich Kameras im Haus. Vorher gab es noch keinen Plattendeal, wir wurden ausgewählt und erst dann wollte man schauen, ob wir das Zeug zu einer Popband haben. Wir wollten schon immer Musiker werden. Daher war es natürlich auch keine schwere Entscheidung, ja zu sagen, als uns gesagt wurde, dass wir in der Gruppe sind.

Gibt es keinen der sagt: "Hey, das und das müssen wir heute machen"?

Erik-Michael: Nein. Wir entscheiden immer alle fünf, was wir machen.

Was habt ihr getan, bevor ihr eure Karriere als Popstars begannt?

Jacob: Ich habe Akustikgitarren in San Diego gebaut und in einer Garagenband gespielt.
Dan: Trevor und ich sind aufs College gegangen.
Ashley: Und ich nahm an einem Schauspielworkshop teil.

Ihr habt den gleichen Produzenten wie N'SYNC und die Backstreet Boys, Lou Pearlman. Wie kam es dazu?

Trevor: Die Verantwortlichen von ABC, dem Sender, bei dem "Making the Band" lief, überlegten, wer die Musiker aussuchen sollte. Dann haben sie Lou gewählt, der ja auch andere sehr erfolgreiche Bands produziert. Ich denke, er ist gut für uns.

Spielt ihr irgendwelche Instrumente?

Ashley: Jacob und ich spielen Gitarre. Meine Mutter ist Klavierlehrerin, deshalb kann ich das auch ein bisschen. Ich habe auch in der Show schon Klavier gespielt. Und auch Dan arbeitet daran, besser Gitarre zu spielen.

Habt ihr Freundinnen?

Ashley: Außer Jacob sind wir alle noch Singles. Jacob hat schon seit er zwölf Jahre alt war eine Freundin.

Wie ist euer Verhältnis innerhalb der Band?

Erik: Wir sind eine Familie! Obwohl wir bei dem Casting zusammen gewürfelt wurden, verstehen wir uns blendend. Wir alle lieben Musik und vor vielen Menschen aufzutreten. Das verbindet uns wie ein magisches Band. Außerdem sind wir dicke Freunde - mehr noch: Wir sind wie Brüder. Ich weiß, dass diese Jungs auch auf meiner Hochzeit sein werden.

Was war das Peinlichste, was ihr bist jetzt erlebt habt?

Ashley: Während eines Gigs in Kanada hat sich auf einmal der Sender meines Mikrofons gelöst. Der hing dann irgendwo in meiner Hose und ich habe versucht, ihn durch Schütteln wieder aus meinem Hosenbein zu bekommen. Das muss ziemlich dämlich ausgesehen haben, wie ich da rumgehüpft bin. Zumindest hatte ich die Lacher auf meiner Seite.
Trevor: Bei einem Auftritt im New Yorker NBA-Store hatten wir alle Sport-Outfits an. Ich trug eine Trainingshose mit Knöpfen an der Seite. Auf einmal gingen alle Knöpfe nacheinander auf. Und uups - ich hatte darunter nichts an! Am Ende musste ich meine Hose mit den Händen festhalten. Ich huschte dann schnell von der Bühne, um die Hose wieder zuzumachen...

Stellt euch vor, ihr wäret für einen Tag unsichtbar. Was würdet ihr machen?

Ashley: Ich würde meine Familie und meine Freunde beobachten, und lauschen, was sie über mich reden. Ich glaube aber nicht, dass sie über mich herziehen. Und als Unsichtbarer würde ich auch in eine Mädchen-Dusche gehen (lacht).
Trevor: Ich würde gerne wissen, was unser Plattenboss Clive Davis den ganzen Tag so anstellt und würde mich in sein Büro hineinschleichen.
Dan: Ich wäre gerne bei einer Pyjama-Party, bei der sich die Mädchen über mich unterhalten...(grinst).
Jacob: Ich wäre gerne unsichtbar in Michael Jacksons Tonstudio, wenn er gerade Songs aufnimmt - seine Ideen könnte ich prima klauen und als meine eigenen verkaufen (lacht).

Spielt ihr irgendwelche Instrumente?

Ashley: Jacob und ich spielen Gitarre. Meine Mutter ist Klavierlehrerin, deshalb kann ich das auch ein bisschen. Ich habe auch in der Show schon Klavier gespielt. Und auch Dan arbeitet daran, besser Gitarre zu spielen.

Habt ihr Freundinnen?

Ashley: Außer Jacob sind wir alle noch Singles. Jacob hat schon seit er zwölf Jahre alt war eine Freundin.

Wie ist euer Verhältnis innerhalb der Band?

Erik: Wir sind eine Familie! Obwohl ihr bei dem Casting zusammen gewürfelt wurden, ver-stehen wir uns blendend. Wir alle lieben Musik und vor vielen Menschen aufzutreten. Das verbindet uns wie ein magisches Band. Außerdem sind wir dicke Freunde - mehr noch: Wir sind wie Brüder. Ich weiß, dass diese Jungs auch auf meiner Hochzeit sein werden.

Was war das Peinlichste, was ihr bist jetzt erlebt habt?

Ashley: Während eines Gigs in Kanada hat sich auf einmal der Sender meines Mikrofons gelöst. Der hing dann irgendwo in meiner Hose und ich habe versucht, ihn durch Schütteln wieder aus meinem Hosenbein zu bekommen. Das muss ziemlich dämlich ausgesehen haben, wie ich da rumgehüpft bin. Zumindest hatte ich die Lacher auf meiner Seite.
Trevor: Bei einem Auftritt im New Yorker NBA-Store hatten wir alle Sport-Outfits an. Ich trug eine Trainingshose mit Knöpfen an der Seite. Auf einmal gingen alle Knöpfe nacheinander auf. Und uups - ich hatte darunter nichts an! Am Ende musste ich meine Hose mit den Händen festhalten. Ich huschte dann schnell von der Bühne, um die Hose wieder zuzumachen...

Stellt euch vor, ihr wäret für einen Tag unsichtbar. Was würdet ihr machen?

Ashley: Ich würde meine Familie und meine Freunde beobachten, und lauschen, was sie über mich reden. Ich glaube aber nicht, dass sie über mich herziehen. Und als Unsichtbarer würde ich auch in eine Mädchen-Dusche gehen (lacht).
Trevor: Ich würde gerne wissen, was unser Plattenboss Clive Davis den ganzen Tag so an-stellt und würde mich in sein Büro hineinschleichen.
Dan: Ich wäre gerne bei einer Pyjama-Party, bei der sich die Mädchen über mich unterhal-ten...(grinst).
Jacob: Ich wäre gerne unsichtbar in Michael Jacksons Tonstudio, wenn er gerade Songs auf-nimmt - seine Ideen könnte ich prima klauen und als meine eigenen verkaufen (lacht).

Was hat euch bei eurem Aufenthalt in Germany am besten gefallen?

Ashley: In Berlin haben wir uns vor dem Auftritt die Berliner Mauer angeschaut. Das war wirklich beeindruckend. Deutschland ist ein Land mit viel Kultur und tollen Sehenswürdigkeiten. Wir freuen uns schon darauf, mal wieder hierher zu kommen.

Wer von euch ist der Liebling bei den Girls?

(Alle Blicke gehen auf Ashley)
Ashley: Hey, ich kann nichts dafür! Es liegt bestimmt nur an meinen blonden Haaren, dass die meisten Fan-Briefe an mich gehen. Ich habe das nicht gepusht, aber es ist natürlich ein großes Kompliment, dass so viele Mädels für mich schwärmen.
Trevor: Ashley ist ohne Frage der absolute Liebling bei O-Town. Aber wir finden das in Ordnung. Es ist ja nicht so, dass wir gar keine Post bekommen (grinst). Und manchmal sind wir auch ganz froh, wenn die Mädels auf Ash einstürmen und wir dagegen auch mal unsere Ruhe haben.

Woher nehmt ihr die Ideen für eure Songs?

Dan: Die größte Inspiration ist das reale Leben. Das, was mir täglich passiert, oder welche Gefühle ich habe. Das alles verarbeite ich in Songs. Man kann mit einem Lied so viel ausdrücken. Auch das, was man sich normalerweise nicht zu sagen traut.

Welche Person würdet ihr auswählen, wenn ihr einen Tag lang jemand anders sein könntet?

Jacob: Früher hätte ich mir Michael Jackson ausgesucht, aber jetzt, wo ich den ganzen Trubel im Showbiz kennenlernen konnte, wäre ich gerne das Gegenteil. Zum Beispiel mein Bruder, der kann zum Strand gehen und schlafen, wann er will.
Ashley: Ich wäre gerne mein Urenkel. Oder irgendein Nachkomme von mir. Aber ich wäre auch gerne mal der Präsident der USA, um mal zu checken, wie das Leben so ist als mächtigster Mann der Welt.
Trevor: Ich wäre gern mein Vater. Er ist ein großes Vorbild für mich und ich bewundere ihn sehr.
Erik: Um ehrlich zu sein: Ich wäre gerne Dan für einen Tag. Er ist unglaublich verantwortungsbewusst und immer pünktlich. Was man von mir nicht unbedingt sagen kann.

Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus?

Trevor: Eigentlich dürfen wir es noch nicht verraten, aber wir werden wahrscheinlich Britney auf ihrer US-Tour begleiten. Und für den Oktober sind noch mal zehn Konzerte in Deutschland geplant. Auch bei "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" werden wir zu sehen sein. Das finden Ash und ich besonders cool, weil wir später mal als Schauspieler Karriere machen wollen.

Arbeitet ihr schon an einem zweiten Album?

Ashley: Momentan sind wir nicht im Plattenstudio, aber wir schreiben schon an neuen Songs. Das zweite O-Town-Album ist für den Frühsommer 2002 geplant. Vorher werden wir aber noch zwei Songs aus unserem Debütalbum auskoppeln, z.B. "We Fit Together"

Danke für das Interview und viel Erfolg weiterhin! Interview: Antje St. Gemme



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